Studienfahrten

Die Fahrten für die Saison 2018 werden derzeit geplant. Die Termine werden im Januar im nächsten Flyer bekannt gegeben. Der Termin für die Mehrtagesfahrt nach Trier steht bereits fest.

Jede Tagesfahrt kostet 40 Euro für Mitglieder des Oldenburger Landesvereins und 50 Euro für Gäste. Eingeplant ist stets ein Mittagessen, das in der Regel individuell zu bezahlen ist.

Anmeldungen von Mitgliedern werden bis zum 01.11.2017 bevorzugt berücksichtigt.

Für Ihre verbindliche Anmeldung benutzen Sie bitte das Online-Anmeldeformular der jeweiligen Fahrt oder den Anmeldeabschnitt im Halbjahresflyer.

Spätestens drei Wochen vor der geplanten Fahrt erhalten Sie eine Anmeldebestätigung mit weiteren Informationen zur Exkursion (Ort und Zeit der Abfahrt bzw. Rückkehr, Mittagessen etc.). Die Anmeldung ist erst mit Eingang des Kostenbeitrags verbindlich. Ein kostenfreier Rücktritt von der Teilnahme ist in der Regel nur bis eine Woche vor dem Fahrtentermin möglich. Änderungen des Programms vorbehalten. Es gelten die Geschäftsbedingungen für Fahrten des Oldenburger Landesvereins.

Studienfahrten

21.10.2017:

Die „Ommelanden”, das Umland der Stadt Groningen

Leitung: Prof. Dr. Haio Zimmermann

Diese Fahrt setzt die Serie von Exkursionen zu unseren niederländischen Nachbarn, in die Provinzen Drenthe und Groningen, fort. Sie gilt 2017 den Groninger „Ommelanden“.

Themen sind unter anderem deren reiche Archäologie und die Entwässerung in historischer Zeit. Dank der guten Böden ist das Gebiet reich an Baudenkmälern, wie den mittelalterlichen Kirchen mit Wandmalereien und Orgeln (z. B. von Arp Schnitger), den Burgen und herrschaftlichen Bauernhöfen mit ihren Gärten, den „slingertuinen“ aus dem 19. Jahrhundert. Die durch Erdgasgewinnung immer häufiger auftretenden Erdbeben, die auch schon zu schweren Schäden an den Kulturdenkmälern führten, werden auch thematisiert.

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18.11.2017:

Celle – eine frühneuzeitliche Residenz

Leitung: Prof. Dr. Heinrich Schmidt/Torben Koopmann

Celle war seit dem 15. Jahrhundert Residenz der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg. Nach der Einführung der Reformation wurden die zentralen Bereiche der Residenz – Schloss und Stadtkirche – repräsentativ umgestaltet bzw. ausgebaut. Im Rahmen der Exkursion werden diese Zeugnisse einer frühneuzeitlichen Fürstenresidenz besichtigt. Auf dem Programm steht die Stadtkirche mit ihren beeindruckenden Epitaphien und der Fürstengruft sowie das Celler Herzogsschloss mit seiner Schlosskapelle und – sofern zugänglich – dem Schlosstheater. Außerdem besteht Gelegenheit zur Erkundung der Celler Altstadt. Heinrich Schmidt wird im Rahmen der Exkursion über die Geschichte und die Linien des Welfenhauses, dem die Celler Herzöge entstammten, informieren.

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04.07.2018 - 08.07.2018:

Trier im Mittelalter

Leitung: Prof. Dr. Rudolf Holbach

Die hohe Bedeutung Triers als Hauptstadt im weströmischen Reich ist jedem bekannt und an etlichen Bauten sichtbar. Seine Rolle als religiös-kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum Im Mittelalter ist hingegen etwas weniger im Bewusstsein, obwohl das heutige Stadtbild sehr viel mehr von dieser Zeit als von der Antike geprägt ist. Die mehrtägige Exkursion soll verschiedene Facetten aus der Geschichte der angeblich ältesten urbanen Siedlung Deutschlands zeigen, wird dabei aber vor allem die mittelalterliche Phase der "Moselmetropole" und des Erzstifts in den Mittelpunkt stellen.

Eine Anmeldung ist mit Erscheinen des nächsten Flyers (Januar 2018) möglich.

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